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Ex-AfD-Chefin Petry vor Gericht - Urteil im Meineid-Prozess erwartet

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Vorsatz oder nicht, das ist die Frage, die über die politische Zukunft der Ex-AfD-Chefin entscheidet. Heute fällt das Gericht seine Entscheidung.

Frauke Petry (fraktionslos) im Bundestag.
Frauke Petry (fraktionslos) im Bundestag.
Quelle: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

Im Meineid-Prozess gegen die Ex-AfD-Chefin Frauke Petry wird heute das Urteil erwartet. Die Staatsanwaltschaft ist vom Vorwurf des Vorsatzes abgerückt und fordert eine Geldstrafe in Höhe von 10.500 Euro wegen fahrlässigen Falscheides.

Folgt das Landgericht Dresden den Argumenten, muss Petry nicht den Verlust ihrer Mandate befürchten. Die Verteidigung fordert Freispruch. Petry wird vorgeworfen, vor dem Wahlprüfungsausschuss des sächsischen Landtages unter Eid falsche Angaben gemacht zu haben.

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