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Ex-Bundestagspräsident Lammert - "Neue Länder nicht unregierbar"

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In Brandenburg, Sachsen und Thüringen wird bald gewählt. Norbert Lammert geht trotz der Umfragen davon aus, dass es Regierungen ohne AfD-Beteiligung geben wird.

Der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert. Archivbild
Der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert. Archivbild
Quelle: Kay Nietfeld/dpa

Ex-Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) befürchtet keine Destabilisierung Deutschlands, auch wenn die rechtspopulistische AfD bei den Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen wie erwartet stark abschneidet.

Zwar sehe es in keinem der drei Länder nach einfachen Konstellationen aus, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dass sie aber unregierbar würden, halte er für übertrieben. Es gebe viele Parteien, "die die demokratischen Werte teilen". Das nehme diese Parteien aber auch in die Pflicht.

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