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Ecuadors Botschaft - Ex-Diplomat: Assange kein exzentrischer Gast

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Ein ehemaliger Diplomat räumt mit den Gerüchten über das Verhalten von Wikileaks-Gründer Assange in Ecuadors Botschaft auf: Er habe sich nicht daneben benommen.

Julian Assange hat lange in der Botschaft von Ecuador gewohnt.
Julian Assange flüchtete 2012 in die Botschaft von Ecuador.
Quelle: Victoria Jones/PA Wire/dpa

Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich nach Angaben eines ehemaligen Diplomaten während seines Exils in der ecuadorianischen Botschaft in London nicht - wie mehrfach behauptet - daneben benommen.

Es stimme nicht, dass Assange nicht reinlich gewesen sei, sich nicht um seine Katze gekümmert oder gar Exkremente an die Wände geschmiert habe, sagte der frühere Konsul der Landesvertretung, Fidel Narvaez, Sky News. Das Verhältnis zu allen Angestellten der Botschaft sei respektvoll gewesen.

Narvaez hatte zwischen 2010 und 2018 dort gearbeitet. Assange flüchtete 2012 in die Botschaft. Ecuador entzog ihm kürzlich den diplomatischen Schutz, woraufhin er von der britischen Polizei festgenommen wurde. Ihm droht die Auslieferung in die USA.

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