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Ex-Sparkassenchef - Fahrenschon muss nicht vor Gericht

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Eigentlich sollte Georg Fahrenschon wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung auf der Anklagebank Platz nehmen. Doch das scheint er abgewendet zu haben.

Ex-Sparkassenchef Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht.
Ex-Sparkassenchef Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte.

Darauf hätten sich die Parteien geeinigt. Demnach wollte die Staatsanwaltschaft einen neuen Strafbefehl beantragen, den Fahrenschon voraussichtlich akzeptieren wird. Es werde nicht zu einer öffentlichen Hauptverhandlung kommen, so Leiding.

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