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Experten-Gespräche in Genf - Ringen um Grenzen für Killerroboter

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Moderne Kampfdrohnen und Raketenwerfer erkennen und zerstören Ziele eigenständig. 80 Länder streiten jetzt in Genf über die Regeln für solche "Killerroboter".

Es gibt regelmäßig Proteste gegen «Killerroboter». Archivbild.
Es gibt regelmäßig Proteste gegen «Killerroboter». Archivbild.
Quelle: Wolfgang Kumm/dpa

Experten sprechen ab heute in Genf über die Grenzen des Einsatzes autonomer Waffen. Friedensaktivisten sprechen von "Killerrobotern", offiziell heißen sie "tödliche autonome Waffensysteme".

Dazu gehören Kampfdrohnen, Schiffe oder Raketenwerfer, die mit künstlicher Intelligenz selbst lernen, Ziele zu erkennen und zu zerstören. Regierungsvertreter aus 80 Ländern wollen klären, wie weit die Waffen unter menschlicher Kontrolle bleiben müssen und ob sie mit dem Völkerrecht vereinbar sind.

Kampfdrohnen – von Soldaten gesteuert – gibt es schon länger. Bald könnten autonome Waffensysteme sogar komplett von einer künstlichen Intelligenz gesteuert werden.

Beitragslänge:
2 min
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