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Fahndung nach Randalierern - G20-Verdächtige identifiziert

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Bei dem G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 kam es zu schweren Ausschreitungen. Eine umstrittene öffentliche Fahndung bringt jetzt weitere Erfolge.

Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Archivbild
Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg. Archivbild Quelle: Markus Scholz/dpa

Einen Monat nach Beginn der zweiten öffentlichen Fahndung der Hamburger Polizei nach mutmaßlichen G20-Randalierern sind 18 der 101 Gesuchten identifiziert. Das teilte eine Polizeisprecherin mit.

Mitte Mai hatten Polizei und Staatsanwaltschaft die Bilder von 101 Frauen und Männern veröffentlicht. Ihnen werden Straftaten wie schwerer Landfriedensbruch, Brandstiftung oder gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Nach einer ersten Fahndung waren 35 von 107 Verdächtigen identifiziert worden.

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