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Fall Chaschukdschi - Saudi-Arabien beteuert Unschuld

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Die Suche nach der Wahrheit im Fall Chaschukdschi erscheint schwierig - zumindest nach außen. Saudi-Arabien bestreitet weiter jegliche Mitschuld.

Dschamal Chaschukdschi wird seit dem 2. Oktober vermisst.
Dschamal Chaschukdschi wird seit dem 2. Oktober vermisst.
Quelle: Hasan Jamali/AP/dpa

Saudi-Arabien hat jegliche Mitschuld am Verschwinden des Regimekritikers Dschamal Chaschukdschi bestritten und sieht sich in schlechtes Licht gerückt. Über Medien verbreitete "Lügen", wonach man den eigenen Staatsbürger habe ermorden lassen, seien haltlos, hieß es in einer Stellungnahme des saudischen Innenministeriums.

Chaschukdschi hatte am 2. Oktober das saudische Konsulat in Istanbul betreten, um Papiere für seine Hochzeit mit einer Türkin abzuholen. Seither wird der Journalist vermisst.

Eine Ausführliche Zusammenfassung des mysteriösen Verschwindens und welchen Einfluss der Fall Chaschukdschi auf die Machtverhältnisse in der Region hat, lesen Sie hier.

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