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Fall des US-Pastors Brunson - US-Vize Pence warnt die Türkei

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Von den Gegenmaßnahmen der Türkei lassen sich die USA nicht beeindrucken. Vizepräsident Pence erklärt, an dem harten Kurs gegen Ankara festzuhalten.

US-Vizepräsident Mike Pence warnte die Türkei.
US-Vizepräsident Mike Pence warnte die Türkei.
Quelle: Evan Vucci/AP/dpa

Die USA wollen an ihrem harten Kurs gegen die Türkei trotz der Gegenmaßnahmen Ankaras festhalten. Die Türkei sei gut beraten, die Entschlossenheit von US-Präsident Donald Trump nicht auszutesten. Das erklärte Vizepräsident Mike Pence.

Man werde nicht lockerlassen, bis der in der Türkei in Hausarrest sitzende US-Pastor Andrew Brunson wieder in den USA sei, twitterte Pence. An Brunson hatte sich der Streit zwischen den Ländern entzündet und für gegenseitige Sanktionen sowie Strafzölle gesorgt.

Der evangelikale Pastor Brunson war 2016 in Izmir wegen Terrorvorwürfen in Untersuchungshaft genommen worden und wurde kürzlich unter Hausarrest gestellt. Trump hat mehrfach die Freilassung des Pastors gefordert. Anfang August war Trumps Geduld dann am Ende: Die USA verhängten Sanktionen gegen zwei türkische Minister, die die Türkei erwiderte.

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