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Tauziehen um Islamist Sami A. - Laschet sieht Bund in der Pflicht

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Die Streiterei um die Rückholung des zu Unrecht abgeschobenen Islamisten Sami A. geht weiter. Aus Sicht von NRW-Ministerpräsident Laschet ist der Bund am Zug.

Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.
Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.
Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa

Im Gerangel um die unrechtmäßige Abschiebung und Rückholung des Islamisten Sami A. nach Tunesien sieht NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Bundesregierung am Zug. Sie stehe jetzt in der Pflicht, auf diplomatischem Wege die Zusicherung von Tunesien einzuholen, dass ihm keine Folter drohe, sagte Laschet in Düsseldorf.

Der zuletzt in Bochum lebende Sami A. war laut NRW-Oberverwaltungsgericht unrechtmäßig abgeschoben worden. Die deutschen Behörden müssten den Tunesier zurückholen.

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