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Fall Skripal - Moskau kritisiert britischen Druck

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Im Fall des vergifteten Ex-Agenten Skripal geht diplomatische Eiszeit zwischen Russland und Großbritannien weiter. Moskau kritisiert das Vorgehen der Briten.

Sergej Lawrow kritisiert Londons Vorgehen.
Sergej Lawrow kritisiert Londons Vorgehen. Quelle: Pavel Golovkin/AP/dpa

Russland wirft Großbritannien vor, die anderen EU-Staaten im Fall des vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal unter Druck zu setzen. "Die Ermittlungen sind noch nicht beendet, aber Großbritannien versucht schon, seine Partner zu konfrontativen Schritten zu zwingen", sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Jedes Land solle selbst entscheiden dürfen, wie es diplomatisch in Russland vertreten sein wolle, zitierte ihn die staatliche Agentur Tass auf Reisen in Hanoi in Vietnam.

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