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Fall Susanna - Politik warnt vor Pauschalurteil

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Ein irakischer Flüchtling soll die 14-jährige Susanna aus Mainz getötet haben. Aus der Politik kommen Worte der Trauer und der Kritik.

Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna wurde festgenommen.
Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna wurde festgenommen.
Quelle: Boris Roessler/dpa

Nach dem Tod der 14-jährigen Susanna haben Politiker in Deutschland mit Trauer und Kritik reagiert. Das aus Mainz stammende Mädchen war vergewaltigt und dann umgebracht worden, tatverdächtig ist ein 20-jähriger Iraker.

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) warnte vor Populismus. "Das ist ein schreckliches Verbrechen, die Tat eines Einzelnen", sagte Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD). Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) warnte vor Pauschalurteilen.

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