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Falschnachrichten - Moskau führt härtere Strafen ein

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Die Freiheit des Internets in Russland gilt als zunehmend bedroht. Nun hat die Staatsduma Strafen für falsche und beleidigende Informationen verschärft.

Insbesondere westlichen Medien werden "Fake-News" vorgeworfen.
Insbesondere westlichen Medien werden "Fake-News" vorgeworfen.
Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

In Russland gelten künftig härtere Strafen für die absichtliche Verbreitung von Falschnachrichten. Kritiker befürchten, dass eine von der Staatsduma in Moskau in zweiter und entscheidender Lesung verabschiedete Gesetzesänderung von Behörden auch genutzt werden könnte, um unliebsame Inhalte zu unterdrücken.

Russische Behörden werfen insbesondere westlichen Medien vor, Falschnachrichten zu verbreiten. Es drohen Strafen zwischen 30.000 Rubel (400 Euro) und 1,5 Millionen Rubel (20.000 Euro).

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