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Familien von Absturzopfern - Boeing startet Entschädigungsfonds

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100 Millionen Dollar an finanzieller Unterstützung hat Boeing nach den 737-Max-Abstürzen versprochen. 50 Millionen davon sollen als Soforthilfe an Familien der Todesopfer fließen.

Für die 737-Max gilt ein weltweites Startverbot. Archiv
Für die 737-Max gilt ein weltweites Startverbot. Archiv
Quelle: Ted S. Warren/AP/dpa

Der US-Luftfahrtkonzern Boeing startet sein Entschädigungsprogramm für Angehörige der Opfer der 737-Max-Flugzeugabstürze in Indonesien und Äthiopien. Die Familien der 346 Menschen, die bei den Unglücken starben, sollen jeweils rund 144.500 Dollar erhalten. Das teilte Boeings von US-Staranwalt Ken Feinberg verwalteter Entschädigungsfonds mit.

Boeing hatte im Juli bekanntgegeben, 100 Millionen Dollar an Finanzhilfen bereitzustellen. Die Hälfte davon soll schon in Kürze an Angehörige der Opfer fließen.

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