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Fehlende Mehrheiten - Parteiforscher raten zum Umdenken

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Die Suche nach einer neuen Regierung in Thüringen gestaltet sich schwierig. Zeit, um mal über den Tellerrand hinaus zu blicken, finden Parteienforscher.

Verhandlungsdelegationen von SPD, Linke und Grünen. Archivbild
Verhandlungsdelegationen von SPD, Linke und Grünen. Archivbild
Quelle: Michael Reichel/dpa

Mit Blick auf die schwierigen Mehrheitsverhältnisse nach der Wahl in Thüringen empfehlen Parteienforscher, neue Formate der Macht zu probieren. "Das können - wie in Österreich - Koalitionen der gelebten und vereinbarten Differenz ebenso sein wie Minderheitsregierungen", sagte Parteienforscher Karl-Rudolf Korte von der Uni Duisburg-Essen der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"Den Parteien bleibt gar nichts anderes übrig, als im Falle von Minderheitskabinetten flexibler zu werden", sagte Jürgen W. Falter von der Uni Mainz.

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