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Fiat Chrysler und Ferrari - Marchionne muss Chefposten abgeben

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Der Mann, der die Autobauer Fiat und Chrysler einst rettete, sollte eigentlich erst 2019 abtreten. Doch nun endet die Ära Marchionne vorzeitig.

Spitzenmanager Sergio Marchionne. Archivbild
Spitzenmanager Sergio Marchionne. Archivbild Quelle: Boris Roessler/dpa

Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne muss die Führung des italienisch-amerikanischen Autobauers aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Nach einer Schulteroperation sei es zu unerwarteten Komplikationen gekommen, teilte Fiat Chrysler mit. Der 66-Jährige könne seine Arbeit nicht wieder aufnehmen.

Auch als Präsident und Vorstandschef der Tochter Ferrari könne Marchionne nicht weiter arbeiten, hieß es in einer Ferrari-Mitteilung. Marchionne wollte ursprünglich erst 2019 aufhören.

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