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FIFA-Schiedsrichterchef - Kein WM-Tor ohne Videokontrolle

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Abseitstore soll es bei der WM, wenn es nach der FIFA geht, nicht geben. Dafür sollen die Video-Referees sorgen.

FIFA-Projektleiter Roberto Rossetti (l.) stellt den Kontrollraum für den Videobeweis bei der Fußball-WM in Russland vor
FIFA-Projektleiter Roberto Rossetti (l.) stellt den Kontrollraum für den Videobeweis bei der Fußball-WM in Russland vor
Quelle: reuters

Bei der WM in Russland wird es kein Tor ohne stille Videokontrolle auf mögliches Abseits geben. Das sagte der FIFA-Schiedsrichterchef Massimo Busacca am Samstag in Moskau bei der Vorstellung des Kontrollraums für den erstmals bei einer WM angewandten Videobeweis.

Die Video-Assistenz-Schiedsrichter werden bei der WM in Viererteams arbeiten, wie Busacca erklärte. Ein Referee werde aus dem Kontrollraum mit dem Schiri auf dem Spielfeld kommunizieren. Zwei Assistenten seien für das Auffinden und Bewerten strittiger Situationen aus diversen Blickwinkeln zuständig. Der vierte Referee agiere als Linienrichter.

Technisch wird der Video Operations Room von dem Deutschen Johannes Holzmüller geleitet, der bei der FIFA für technische Innovationen zuständig ist. Zu den 13 Video-Assistenz-Schiedsrichtern zählen zwei Deutsche: Bastian Dankert und Felix Zwayer.

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