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Finanzhilfen - Argentinien verhandelt mit IWF

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Anleger ziehen ihr Geld aus den Schwellenländern ab, um es im wieder lukrativeren US-Markt zu investieren. Argentinien trifft es besonders hart.

Argentinien ist von dem Kapitalabzug besonders stark betroffen.
Argentinien ist von dem Kapitalabzug besonders stark betroffen.
Quelle: Claudio Santisteban/ZUMA Wire/dpa

Angesichts des Sinkflugs des Pesos hat die argentinische Regierung den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Unterstützung gebeten. "Wir beginnen Gespräche über Finanzhilfen mit dem IWF", sagte Präsident Mauricio Macri.

Der argentinische Peso steht unter starkem Druck und verlor in der vergangenen Woche acht Prozent gegenüber dem US-Dollar. Steigende Zinsen in den USA hatten zuletzt dazu geführt, dass Anleger ihr Geld aus den Schwellenländern abzogen und im US-Markt investierten.

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