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Finanzminister der Länder - Uneinigkeit bei Grundsteuer-Reform

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Klar ist: Die Grundsteuer muss neu berechnet werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Über das Wie wird ab jetzt gerungen.

Ein Grundbesitzabgabenbescheid der Stadt Frankfurt. Archivbild
Ein Grundbesitzabgabenbescheid der Stadt Frankfurt. Archivbild
Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa

Bei der Neuregelung über die Grundsteuer deuten sich schwierige Verhandlungen an. Die Länder sind sich uneins, wie die vom Bundesverfassungsgericht vorgeschriebene Reform aussehen soll. Die Finanzminister von Bund und Ländern trafen sich, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Mit konkreten Ergebnissen wurde allerdings nicht gerechnet.

Die Karlsruher Richter hatten das derzeitige Steuermodell für verfassungswidrig erklärt. Bis Ende 2019 muss ein neues Gesetz verabschiedet sein.

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