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Finanzpolster der Krankenkassen - DGB kritisiert Vorstoß von Spahn

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Gesundheitsminister Spahn hat die gesetzlichen Krankenkassen aufgefordert, ihre Zusatzbeiträge zu senken. Gewerkschafter sind damit gar nicht einverstanden.

Annelie Buntenbach ist Mitglied des DGB-Vorstandes. Archivbild
Annelie Buntenbach ist Mitglied des DGB-Vorstandes. Archivbild
Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Forderung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Senkung der Zusatzbeiträge kritisiert. Die Finanzreserven der gesetzlichen Krankenkassen seien "in erster Linie angesparte Beitragsgelder der Versicherten", sagte DGB-Vorstand Annelie Buntenbach der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Wenn die Reserven jetzt über geminderte Beiträge abgeschmolzen würden, profitierten vor allem "die Arbeitgeber, die etwas zurückbekommen, was sie nie bezahlt haben".

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