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Finanzvorstand muss gehen - Bahn trennt sich von Doll

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Die Bahn kämpft mit Verspätungen und hat Milliarden zu investieren, doch der Vorstand hält sich mit Streit auf. Nun hat der Aufsichtsrat einen Schlussstrich versucht.

Alexander Doll sitzt auf einer Bilanz-Pressekonferenz. Archivbild
Alexander Doll sitzt auf einer Bilanz-Pressekonferenz. Archivbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat die Trennung von Finanzvorstand Alexander Doll gebilligt. Doll verlasse das Unternehmen zum 31. Dezember, teilte Aufsichtsratschef Michael Odenwald mit.

Er dankte Doll "für die erfolgreiche Leistung und vertrauensvolle Zusammenarbeit", der Aufsichtsrat bedauere sein Ausscheiden. Odenwald nannte keine Gründe, warum Doll nach nur eineinhalb Jahren bei der Bahn geht. Hintergrund ist ein Führungsstreit im Vorstand des bundeseigenen Konzerns.

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