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Fingerabdruck-Identifizierung - Fortschritte im EU-Datenaustausch

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Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte schon lange mehr Datenaustausch in Europa gefordert. Einiges funktioniert jetzt besser.

BKA, Präsident des Bundeskriminalamts. Archivbild
BKA, Präsident des Bundeskriminalamts. Archivbild
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Durch den europäischen Austausch von Fingerabdrücken ist es für deutsche Sicherheitsbehörden einfacher geworden, terroristische Gefährder, Straftäter und Asylbewerber mit falscher Identität im Blick zu behalten.

Deutschland und neun weitere EU-Mitgliedstaaten hätten die seit März 2018 mögliche automatische Identifizierung anhand von Fingerabdrücken über das Schengener Informationssystem bereits "sehr erfolgreich erprobt", sagte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch.

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