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Massaker an Schule in Florida - Neue Debatte über US-Waffengesetze

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Die Schießerei an einer Schule in Florida mit 17 Toten hat eine neue Debatte über die Waffengesetze in den USA ausgelöst.

Die für Florida im Repräsentantenhaus sitzende Demokratin Debbie Wasserman-Schultz sagte, die Attacke an einer High School in Parkland sei "eine weitere sinnlose Schulschießerei". Die frühere Kongressabgeordnete Gabrielle Griffords sagte, die Schüsse sollten in allen Amerikanern Angst auslösen. Der Demokratin war 2011 bei einem Attentat in den Kopf geschossen worden. Es gebe eine Epidemie von Waffengewalt, beinahe täglich komme es zu tödlichen Vorfällen. Griffords forderte den Kongress auf, den Mut zu finden, "Gesetze zu erlassen, um unsere Kinder zu schützen".

Die US-Demokraten fordern seit langer Zeit schärfere Waffengesetze, um die Vielzahl der schweren Straftaten mit Toten und Verletzen einzudämmen. Allein im laufenden Jahr soll es bereits 19 Vorkommnisse mit Schusswaffen an Schulen gegeben haben. Die Republikaner und die Waffenlobby wollen jedoch keinesfalls das Recht auf Selbstverteidigung auch mit Schusswaffen einschränken. US-Präsident Donald Trump unterstützt dies ebenfalls. Sein Vorgänger Barack Obama hatte sich für eine Verschärfung der Waffengesetze starkgemacht.

17 Menschen sind an einer Schule in Florida bei einer Schießerei ums Leben gekommen. Der Täter soll ein 19-Jähriger ehemaliger Schüler der Schule sein. Der Mann wurde festgenommen.

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