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Flüchtlinge aus Myanmar - Militär bestreitet Gräueltaten

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Myanmars Streitkräften werden schwere Verbrechen in der Rohingya-Krise vorgeworfen. Das Militär untersuchte die Vorwürfe nun selbst und spricht sich frei.

Flüchtlingsmädchen in Bangladesch.
Flüchtlingsmädchen in Bangladesch. Quelle: A.M. Ahad/AP/dpa

Myanmars Streitkräfte haben die Vorwürfe von Gräueltaten und schweren Menschenrechtsverbrechen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya zurückgewiesen. Eine interne Untersuchung ihres Einsatzes in der Rohingya-Provinz Rakhine habe keine Beweise für solche Vorwürfe erbracht.

Dagegen haben geflohene Rohingya, die von UN-Ermittlern befragt wurden, von Brandschatzungen, Vergewaltigungen und Massenerschießungen berichtet. Menschenrechtler kritisierten die Angaben der Armee.

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