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Flüchtlinge aus Venezuela - Kolumbien will Sonderbeauftragten

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Die Lage in Venezuela zwingt immer mehr Menschen zur Flucht. Der womöglich größte Exodus in der Geschichte Lateinamerikas bahnt sich an.

Migranten aus Venezuela warten, um nach Ecuador einzureisen.
Migranten aus Venezuela warten, um nach Ecuador einzureisen. Quelle: Dolores Ochoa/AP/dpa

Weil immer mehr Menschen aus dem Krisenland Venezuela flüchten, hat Kolumbien einen Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen für die Flüchtlingskrise gefordert. Die Nachbarländer müssten gemeinsam Maßnahmen ergreifen, um der Lage Herr zu werden, sagte der kolumbianische Außenminister Carlos Holmes Trujillo.

Ecuador lud die Außenminister von 13 süd- und zentralamerikanischen Länder zu einem Krisentreffen ein. Laut UN haben bislang 2,3 Millionen Venezolaner in anderen Ländern Zuflucht gesucht.

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