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Flüchtlings-Rettungsschiff - Paris verhandelt über "Aquarius"

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Erneut findet das Migranten-Rettungsschiff "Aquarius" keinen Hafen zum Anlaufen. Frankreich sucht nun eine Lösung - gibt seine Häfen aber auch nicht frei.

Das Rettungsschiff hat 141 Migranten an Bord. Archivbild
Das Rettungsschiff hat 141 Migranten an Bord. Archivbild
Quelle: Claude Paris/AP/dpa

Frankreich spricht mit anderen EU-Staaten, um eine Lösung für das Flüchtlings-Rettungsschiff "Aquarius" zu finden. Als Ziel wurde in Kreisen des Präsidialamtes genannt, dass das Schiff unter Achtung des Seerechts schnell zum nächsten sicheren Hafen fahren kann. Frankreichs Häfen seien nicht die nächsten.

Zuvor hatte der Direktor des französischen Mittelmeerhafens Sete angeboten, das Schiff mit 141 geretteten Migranten an Bord anlegen zu lassen, falls die Behörden grünes Licht geben.

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