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Flüchtlingsfamilien an Grenze - Amnesty vermutet mehr Trennungen

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Die Trennung von Flüchtlingsfamilien an der Grenze zwischen den USA und Mexiko hatte für viel Aufsehen gesorgt. Amnesty zweifelt an Zahlen der US-Regierung.

Migranten überqueren die Grenze in die USA. Archivbild
Migranten überqueren die Grenze in die USA. Archivbild
Quelle: Eduardo Jaramillo/NOTIMEX/dpa

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International wurden an der Grenze zwischen den USA und Mexiko mehr Migrantenfamilien getrennt als bisher öffentlich von der US-Regierung mitgeteilt.

Allein von Mitte April bis Mitte August dieses Jahres seien mehr als 6.000 Familien beim Übertritt der Grenze getrennt worden, erklärten die Menschenrechtler. Deshalb könnten Angaben der Regierung, wonach es nur 8.000 Trennungen seit Jahresbeginn gab, nicht stimmen.

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