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Flüchtlingspolitik der GroKo - Harte Fronten beim Familiennachzug

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Der Familiennachzug sorgt weiter für Streit in der Großen Koalition. SPD-Vize Stegner stellt klar, dass man keine Verkleinerung des Kontingents akzeptiere.

Die GroKo ist sich nicht einig beim Thema Familiennachzug.
Die GroKo ist sich nicht einig beim Thema Familiennachzug.
Quelle: Sophia Kembowski/dpa

Der seit Tagen schwelende Streit zwischen Union und SPD zum Familiennachzug von Flüchtlingen nimmt an Schärfe zu. SPD-Vize Ralf Stegner betonte in der "Bild am Sonntag", seine Partei werde eine Verkleinerung des Kontingents "definitiv nicht mitmachen".

Wenn in einem Monat weniger als 1.000 Angehörige kommen, dann müssten die nicht genutzten Plätze auf andere Monate übertragen werden können. "Sonst könnte man durch Verwaltungsverzögerungen den Familiennachzug politisch boykottieren."

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