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Fluggastentschädigung - EuGH stärkt Rechte der Passagiere

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Eine Buchung, aber mehrere Flüge mit unterschiedlichen Airlines: Die Richter am EuGH haben sich mit der Frage beschäftigt, wer bei Verspätungen zahlt.

Flughafen-Anzeigetafel mit verspäteten Flügen. Archivbild
Flughafen-Anzeigetafel mit verspäteten Flügen. Archivbild
Quelle: Michael Hanschke/dpa

Der Europäische Gerichtshof hat die Fluggastrechte erneut gestärkt: Passagiere können auch bei Flügen mit Zwischenstopps außerhalb Europas bei starker Verspätung Entschädigung fordern, sofern sie mit einer europäische Fluggesellschaft in der Europäischen Union gestartet sind. Dies entschieden die höchsten EU-Richter in Luxemburg.

Begründung: Flüge seien auch mit ein- oder mehrmaligem Umsteigen im Sinne der Fluggastrechte eine Einheit, sofern sie Gegenstand einer einzigen Buchung waren.

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