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Flughafen-Sicherheitspersonal - Verdi will deutlich mehr Geld

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Gleiches Geld für gleiche Arbeit und höhere Löhne: Das fordert die Gewerkschaft Verdi für das Sicherheitspersonal an Flughäfen.

Gepäckkontrollen am Flughafen Tegel. Archivbild
Gepäckkontrollen am Flughafen Tegel. Archivbild Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

In den Tarifverhandlungen für die rund 23.000 Sicherheitsleute an deutschen Flughäfen liegen beide Seiten noch weit auseinander. Nach der ersten Gesprächsrunde in Berlin vertagten sich die Gewerkschaft Verdi und die Arbeitgeber auf den 7. November.

Verdi will einen bundesweit einheitlichen Tarifvertrag durchsetzen. Hauptforderung ist eine Erhöhung des Stundenlohns auf 20 Euro. Auch die unterschiedliche Bezahlung vor allem in Ost und West sei nicht mehr zu rechtfertigen.

Ein Stundenlohn von 20 Euro käme nach Angaben der Arbeitgeber je nach Bundesland einem Lohnplus von knapp 17 bis 36 Prozent gleich. Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS), mit dem Verdi verhandelt, hält diese Forderung für überzogen.

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