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Flugverbot und Last-Minute-Trend - Tui-Gewinn bricht massiv ein

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Für US-Flugzeugbauer Boeing ist das Debakel mit dem Verkaufsschlager 737 Max ein großes Problem. Für den deutschen Reisegiganten Tui allerdings auch.

Tui setzt auch Maschinen des Typs Boeing 737 Max ein. Archivbild
Tui setzt auch Maschinen des Typs Boeing 737 Max ein. Archivbild
Quelle: Ted S. Warren/AP/dpa

Das Flugverbot für Boeings Mittelstreckenjet 737 Max hat dem weltgrößten Reisekonzern Tui einen herben Gewinnrückgang eingebrockt. Auch die Unsicherheit rund um den Brexit und der Trend zu Last-Minute-Schnäppchen machen dem Konzern zu schaffen.

Unter dem Strich stand ein Gewinn von rund 22 Millionen Euro - 85 Prozent weniger als 2018. Vorstandschef Fritz Joussen sieht sich in seiner Strategie bestätigt, mehr auf eigene Hotels, Kreuzfahrten und Digitalisierung zu setzen.

Flugverbot für Boeing 737 MAX belastet TUI

Gewinn bricht ein - Tui kämpft mit Boeing-Debakel

Nicht nur für Flugzeugbauer Boeing ist das 737-Max-Debakel ein großes Problem, auch für den weltgrößten Reisekonzern Tui. Der Konzern hat aber noch andere Baustellen.

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