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Fokus auf Nahost und Iran - Sicherheitskonferenz geht zu Ende

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Die Münchner Sicherheitskonferenz ist - wieder einmal - eine Konferenz voller Spannungen. Auch am letzten Tag stehen brisante Themen auf der Agenda.

Kanzlerin Merkel (CDU) am Samstag auf der Sicherheitskonferenz.
Kanzlerin Merkel (CDU) am Samstag auf der Sicherheitskonferenz.
Quelle: Tobias Hase/dpa

Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten stehen bei der Münchner Sicherheitskonferenz am dritten und letzten Tag im Zentrum. Mit Spannung wird insbesondere der Auftritt des iranischen Außenministers Mohammed Dschawad Sarif erwartet.

Die wichtigsten Gegenspieler Sarifs werden heute allerdings fehlen: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und der saudische Staatssekretär Adel al-Jubair haben ihre Teilnahme abgesagt. Weiteres wichtiges Thema ist erneut der Syrien-Konflikt.

Schon am Samstag waren die Spannungen offen zutage getreten: US-Vizepräsident Mike Pence warf der iranischen Regierung vor, einen neuen Holocaust zu planen, und rief die europäischen Verbündeten zum Rückzug aus dem Atomabkommen mit dem Iran auf. Sarif nannte diese Vorwürfe im "Spiegel" lächerlich und kritisierte, niemand dürfe mit dem Holocaust Stimmung machen, "auch der US-Vizepräsident nicht".

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