Maas will Antisemitismus bekämpfen

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Fokus für EU-Ratspräsidentschaft - Maas will Antisemitismus bekämpfen

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Turnusmäßig übernimmt Deutschland ab Juli des kommenden Jahres die Präsidentschaft im EU-Rat. Außenminister Maas stellt klar, was man zum Schwerpunkt machen sollte.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD). Archivbild
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD). Archivbild
Quelle: Paul Zinken/dpa

Außenminister Heiko Maas (SPD) will den Kampf gegen Antisemitismus in den Fokus der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 rücken. "Antisemitismus ist leider in ganz Europa auf dem Vormarsch. Gerade Deutschland darf das nicht hinnehmen. Wir müssen Toleranz fördern", sagte er der "Bild am Sonntag".

Viele Migranten würden in ihren Heimatländern in der Schule mit Antisemitismus und Israelfeindlichkeit konfrontiert. Zugleich warnte er auch vor der "rechtsterroristischen Gefahr".

Die Ratspräsidentschaft wechselt reihum zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Das jeweilige Land leitet Treffen der EU-Fachminister, setzt politische Schwerpunkte und versucht, Kompromisse der Mitgliedsländer zu schmieden.

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