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Folgen des Anti-IS-Kampfes - 70.000 Häuser im Irak zerstört

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Der Kampf gegen den IS hat viele Menschenleben gefordert. Auch die Infrastruktur im Irak wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. 70.000 Häuser sind unbewohnbar.

Ein irakischer Polizist steht in der Altstadt von Mossul.
Ein irakischer Polizist steht in der Altstadt von Mossul. Quelle: Oliver Weiken/dpa

Im Irak sind durch den Krieg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Regierungsangaben rund 70.000 Häuser völlig zerstört worden. Insgesamt seien fast 140.000 Wohngebäude beschädigt worden.

Viele Flüchtlinge im Land warteten daher auf ihre Rückkehr, sagte Mustafa al-Hiti, Präsident des irakischen Wiederaufbaufonds, in Kuwait. Dort begann eine dreitägige internationale Konferenz zum Wiederaufbau des Iraks. Laut Weltbank werden dafür umgerechnet rund 71 Milliarden Euro benötigt.

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