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Folgen des Handelskriegs - Chinas Außenhandel leidet weiter

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China und die USA machen Fortschritte bei ihren Handelsgesprächen. Doch vorerst belasten die bereits verhängten Zölle weiter. Der Handel beider Staaten brach im Oktober weiter ein.

Ein Containerschiff verlässt Qingdao in der Provinz Shandong.
Ein Containerschiff verlässt Qingdao in der Provinz Shandong.
Quelle: Uncredited/CHINATOPIX/dpa

Vor dem Hintergrund des Handelskriegs mit den USA hat sich Chinas Außenhandel im Oktober erneut abgeschwächt. Die Exporte fielen laut Zollbehörde im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent auf 212,9 Milliarden US-Dollar. Die Importe gingen um 6,4 Prozent auf 170,1 Milliarden US-Dollar zurück. Beide Werte lagen allerdings über den Erwartungen von Analysten.

Seit Monaten liefern sich USA und China einen Handelskrieg, der in beiden Ländern zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums führt.

Beide Seiten haben einander schrittweise mit immer neuen Strafzöllen überzogen, während parallel Gespräche über ein Handelsabkommen laufen. Ein neuer Termin und Ort für ein Treffen der beiden Präsidenten stehen noch nicht fest. Im Oktober hatte US-Präsident Donald Trump die grundsätzliche Einigung auf ein Teilabkommen verkündet. Wann das Abkommen besiegelt wird, ist aber noch unklar. 

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