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Folgen des Klimawandels - Eisbär-Alarm am Nordpolarmeer

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Zum Ende des Sommers kommen Eisbären an die Küsten, um dort auf Eisschollen zu warten und auf Robbenjagd zu gehen. Aber je wärmer es wird, desto schwieriger wird die Jagd für sie.

Zwei umherstreunernde Eisbären am Nordpolarmeer. Archivbild
Zwei umherstreunernde Eisbären am Nordpolarmeer. Archivbild
Quelle: -/WWF/dpa

Am Nordpolarmeer kommen Eisbären wieder Siedlungen gefährlich nahe. Die Bewohner des russischen Dorfes Ryrkaipij schlagen inzwischen mehrmals täglich Alarm. Das teilt die Umweltschutzorganisation WWF mit.

"Zum Ende des Sommers zieht es die Eisbären geballt an die Küsten", sagte ein WWF-Sprecher. Dort warten sie, bis sich Eis auf dem Meer bildet, um dann auf Robbenjagd gehen zu können. Wegen der Klimakrise bleibe das Meer aber immer länger eisfrei. In den Dörfern suchen sie etwa auf Müllhalden nach Nahrung.

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