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Folgen von Niedrigwasser - Tomaten und Wassermelonen im Rhein

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Die niedrigen Wasserstände der Flüsse haben nicht nur Folgen für die Schifffahrt. Auch die Pflanzenwelt reagiert auf das Niedrigwasser - mit neuem Leben.

Tomaten auf einer Sandbank mitten im Rhein.
Tomaten auf einer Sandbank mitten im Rhein.
Quelle: Thomas Frey/dpa

Auf den neu aufgetauchten Kiesbänken im historischen Niedrigwasser des Rheins haben sich viele Tomatenpflanzen und teils sogar Wassermelonen angesiedelt. "Die Samen stammen wohl unter anderem aus Kläranlagen und Küchenabfällen von Schiffen", so Andreas Sundermeier von der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) in Koblenz.

"Die Tomaten werden zum Teil reif. Ich habe selbst schon welche auf den Buhnenfeldern am Niederrhein geerntet", sagte Sundermeier.

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