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Folgen von Zyklon "Idai" - In Mosambik droht Nahrungskrise

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Die Schäden von Zyklon "Idai" in Mosambik haben Langzeitwirkung. Kleinbauern haben ihre Ernte verloren. Und genau das kann noch weitaus schlimmere Folgen haben.

Viele Menschen leben in provisorischen Zeltlagern. Archivbild
Viele Menschen leben in provisorischen Zeltlagern. Archivbild
Quelle: Gioia Forster/dpa

Sechs Monate nach Zyklon "Idai" warnen Helfer in Mosambik vor einer schlimmen Nahrungsmittelkrise. Der Wirbelsturm beschädigte laut der UN-Landwirtschaftsorganisation FAO im März rund 800.000 Hektar Ackerland - nur wenige Wochen vor der Ernte.

Viele verloren ihre Feldfrüchte und konnten nicht neu pflanzen. Helfer verteilten an Kleinbauern Saatgut. Angel Vazquez vom Internationalen Komitee des Roten Kreuzes warnt, sollte die kommende Ernte ausfallen, drohe der Bevölkerung eine Nahrungsmittelunsicherheit.

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