Berlin appelliert an die Türkei

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Foltervorwürfe von Deniz Yücel - Berlin appelliert an die Türkei

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Deniz Yücel erhebt Foltervorwürfe gegen die Türkei. Nun hat sich auch das Auswärtige Amt geäußert, allerdings ohne auf den konkreten Fall einzugehen.

Deniz Yücel, Journalist der "Welt".
Deniz Yücel, Journalist der "Welt".
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Nach der Aussage des "Welt"-Journalisten Deniz Yücel über Folter während seiner Haftzeit in der Türkei hat das Auswärtige Amt die Regierung in Ankara aufgefordert, sich an die UN-Anti-Folterkonvention zu halten.

"Wir verurteilen jede Form von Folter und Misshandlung, sie stehen außerhalb des Rechts", sagte eine Sprecherin, ohne konkret auf die Foltervorwürfe Yücels einzugehen. Sie forderte die türkische Regierung aber "mit Nachdruck" dazu auf, "sich an die internationalen Standards zu halten".

Lesen Sie hier mehr zu den Aussagen Yücels:

Deniz Yuecel auf dem Weg zum Amtsgericht Tiergarten in Berlin

Foltervorwürfe gegen Erdogan -
Yücel: Schläge und Tritte in türkischer Haft
 

"Welt"-Korrespondent Deniz Yücel ist während seiner Haftzeit in der Türkei nach eigenen Angaben gefoltert worden. Er macht dafür Präsident Recep Tayyip Erdogan verantwortlich.

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