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Forderung der Ost-Bundesländer - Mehr Bundesgeld für DDR-Renten

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Die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder treffen sich am Mittwoch mit Kanzlerin Merkel. Sie hoffen auf finanzielle Entlastung bei den DDR-Sonderrenten.

Bodo Ramelow hofft auf Bewegung bei den DDR-Renten. Archivbild.
Bodo Ramelow hofft auf Bewegung bei den DDR-Renten. Archivbild.
Quelle: Martin Schutt/ZB/dpa

Thüringens Regierungschef Bodo Ramelow fordert einen höheren Bundesanteil bei der Finanzierung der Zusatz- und Sonderrenten der DDR. Das stehe im Koalitionsvertrag von Union und SPD, sagte Ramelow der Deutschen Presse-Agentur.

"Es wird Zeit, dass eine Zahl auf den Tisch kommt." Etwa 1,3 Millionen Menschen bekommen Geld aus Sonder- und Zusatzrentensystemen der DDR, die bisher größtenteils von den ostdeutschen Ländern finanziert werden müssen.

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