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Forderung des neuen SPD-Chefs - Top-Verdiener stärker besteuern

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Mit den neuen SPD-Chefs Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans tendiert die SPD weiter nach links. Das zeigt sich auch an einem Vorschlag zur Besteuerung von Vielverdienern.

Norbert Walter-Borjans, Bundesvorsitzender der SPD.
Norbert Walter-Borjans, Bundesvorsitzender der SPD.
Quelle: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild

Spitzenverdiener und Firmenerben sollten aus Sicht des neuen SPD-Chefs Norbert Walter-Borjans mehr Steuern zahlen. Bei Spitzenverdienern sei es angemessen, wenn der Staat knapp die Hälfte ihres Einkommens einbehielte, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Walter-Borjans sprach sich zudem dafür aus, Ausnahmen für Firmenerben zu streichen. Mit ihnen sei "in der Vergangenheit Schindluder getrieben worden - zu Lasten der Allgemeinheit". Statt die Steuer zu erlassen, sollte man sie "betriebsfreundlich strecken".

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