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Forderung von Manuela Schwesig - Mehr Ostdeutsche in Bundespolitik

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Die Ministerpräsidentin Schwesig (SPD) fordert eine stärkere ostdeutsche Stimme in der Bundespolitik und eine Angleichung des Mindestlohns.

Schwesig fordert mehr Ostdeutsche in der Bundespolitik.
Schwesig fordert mehr Ostdeutsche in der Bundespolitik.
Quelle: Michael Kappeler/dpa

Politiker aus dem Osten Deutschlands sollten sich nach Ansicht von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) mehr in die Bundespolitik einbringen. "Wir müssen uns einmischen. Ostdeutschland muss in der Bundespolitik eine stärkere Stimme haben", sagte sie der "Schweriner Volkszeitung".

Denn die Länder im Osten brauchten Hilfe vom Bund etwa in der Wirtschaft und in der Bildung. Unterschiedliche Mindestlöhne im Osten und im Westen seien jedoch nicht mehr akzeptabel.

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