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Forderung von Patientenschützern - Mehr Hilfen für Sterbenskranke

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Zum Welthospiztag fordern Patientenschützer, dass Sterbenskranke einen gesetzlichen Anspruch auf palliative und hospizliche Versorgung bekommen sollen.

Frau hält die Hand eines Todkranken. Symbolbild
Frau hält die Hand eines Todkranken. Symbolbild
Quelle: Felix Kästle/dpa

Anlässlich des Welthospiztages fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz einen gesetzlichen Anspruch auf professionelle Begleitung für Sterbenskranke. "Nur 30.000 Schwerstkranke haben die Chance, in einem der 236 stationären Hospize zu sterben", sagt der Vorstand der Stiftung, Eugen Brysch.

Der größte Teil der Menschen sterbe im Krankenhaus oder Pflegeheim. Dort kümmerten sich gerade zur Nachtzeit nur wenige Pfleger um viele Menschen. "Da ist eine würdevolle Begleitung nicht möglich."

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