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Kundin unterliegt vor BGH - Formulare bleiben männlich

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Eine Sparkassen-Kundin hatte vor dem BGH geklagt, weil sie auch weibliche Anreden in Formularen forderte. Das hat das Gericht nun abgelehnt.

Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Frauen haben kein Recht auf eine weibliche Ansprache in Formularen. Das Gericht wies in Karlsruhe die Revision einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland zurück.

Klägerin Marlies Krämer (80) sah in männlichen Formulierungen wie "Kunde" oder "Kontoinhaber" einen Verstoß gegen den im Grundgesetz garantierten Gleichheitsgrundsatz. Das sieht der BGH nicht so: Mit der verallgemeinernden Ansprache werde sie nicht wegen ihres Geschlechts benachteiligt.

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