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Forscher fordern Handelsverbot - Pilz aus Asien bedroht Frösche

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Ein eingeschleppter Pilz aus Asien gefährdet Frösche und andere Amphibien auf der ganzen Welt. Besonders der Handel mit den Tieren hat dazu beigetragen.

Feuerbauchunke, die von Südkorea nach Europa importiert wurde.
Feuerbauchunke, die von Südkorea nach Europa importiert wurde.
Quelle: Frank Pasmans/Imperial College London/dpa

Ein extrem aggressiver und tödlicher Pilz bedroht die Bestände von Fröschen und weiteren Amphibien weltweit. Der Pilz Batrachochytrium dendrobatidis (Bd) nistet sich in der Haut von Amphibien ein. Ein großes, internationales Forscherteam fordert daher ein weltweites Handelsverbot mit Amphibien.

Der Pilz stamme ursprünglich von der koreanischen Halbinsel und habe sich vor allem über den Amphibienhandel weltweit verbreitet, schreiben die Forscher im Fachmagazin "Science".

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