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Forscher züchten zwei Embryos - Hoffnung für bedrohte Nashorn-Art

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Einst zogen Nördliche Breitmaulnashörner in großer Zahl durch Afrika, sie wurden aber praktisch ausgerottet. Nur noch zwei Tiere leben weltweit. Forscher wollen die Art retten.

Fatu (r.) und Najin sind die letzten beiden Nashörner ihrer Art.
Fatu (r.) und Najin sind die letzten beiden Nashörner ihrer Art.
Quelle: Ben Curtis/AP/dpa

Forscher haben einen weiteren wichtigen Schritt zur Rettung des Nördlichen Breitmaulnashorns gemacht. Im Rahmen einer künstlichen Befruchtung erzeugten sie zwei Embryos, die helfen sollen, das Überleben der vom Aussterben bedrohten Unterart zu sichern.

Die Wissenschaftler, darunter vom Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, hatten dazu kürzlich in Kenia Eizellen von den zwei letzten überlebenden Tieren entnommen. Diese wurden mit Sperma bereits verstorbener Bullen befruchtet.

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