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Frankfurter Buchmesse - Autorin Adichie fordert Pluralität

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In Frankfurt hat die Buchmesse begonnen. Die Branche will untreue Leser zurückerobern. Die Autorin Adichie findet es an der Zeit, dass Männer Frauen lesen

Buchmesse Frankfurt: Chimamanda Ngozi Adichie.
Buchmesse Frankfurt: Chimamanda Ngozi Adichie. Quelle: Silas Stein/dpa

Mit einem Plädoyer für Pluralität hat die nigerianisch-amerikanische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie zu Beginn der Frankfurter Buchmesse Applaus geerntet. "Nicht um politisch korrekt zu sein, sondern weil wir genau sein wollen."

Die Geschichten von Frauen würden immer noch nicht richtig gehört, sagte Adichie ("Blauer Hibiskus"). Studien hätten gezeigt, dass Frauen Geschichten von Männern und Frauen lesen, Männer aber nur Geschichten von Männern. Also müssten Männer Frauen lesen.

Lesen sie hier unseren ausführlichen Artikel zur Eröffnung der Buchmesse.

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