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Franziskus verteidigt sich - Papst erklärt Rohyngia-Vorgehen

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Papst Franziskus ist für seinen defensiven Umgang mit der Rohyngia-Krise auf seiner Asienreise scharf kritisiert worden. Auf dem Rückflug erklärt er sich.

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Quelle: ZDF

Papst Franziskus hat seinen zögerlichen Umgang mit der Krise um die Rohingya-Flüchtlinge auf seiner Asien-Reise verteidigt. "Für mich ist am wichtigsten, dass die Botschaft ankommt", sagte der Pontifex auf dem Rückflug.

"In einer offiziellen Rede dieses Wort (Rohingya) zu sagen, hätte jemandem die Tür vor der Nase zugeschlagen", sagte Franziskus. Er habe sich mit anderen Worten auf den Konflikt bezogen. Er sei sehr zufrieden, dass seine Botschaft auf diese Weise angekommen sei.

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