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Frauenärzte - "Babykino" ist ab 2021 verboten

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Eine Verordnung der Bundesregierung verbietet medizinisch nicht notwendiges Ultraschall während der Schwangerschaft ab 2021.

Ein Arzt führt eine pränatale Ultraschall-Untersuchung durch.
Ein Arzt führt eine pränatale Ultraschall-Untersuchung durch.
Quelle: Daniel Karmann/dpa

Medizinisch nicht notwendiges "Babykino", also Ultraschall bei Ungeborenen im Mutterleib, ist ab 2021 verboten. Darauf hat der Berufsverband der Frauenärzte im Vorfeld seines Jahreskongresses hingewiesen. Das Verbot - eine Verordnung der Bundesregierung - umfasse alle Arten von Babykino und -fotos während der Schwangerschaft, die über die medizinische Notwendigkeit hinausgehen.

Die Verordnung war im Dezember verkündet worden. Babys sollen so vor unnötigen Einflüssen geschützt werden.

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