Sie sind hier:

Freihandelszone geplant - Westbalkan will "kleines Schengen"

Datum:

Der EU-Beitrittsprozess für einige Westbalkan-Staaten wurde bislang abgeblockt. Eine Freihandelszone soll nun die Basis für neues Wirtschaftswachstum werden.

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic. Archivbild
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic. Archivbild
Quelle: Monika Skolimowska/dpa

Fünf der sechs westlichen Balkanstaaten wollen in ihrer Region die Grenzen abbauen. Ziel sei eine Freihandelszone nach dem Vorbild des EU-Schengen-Abkommens, erklärten die Ministerpräsidenten Nordmazedoniens und Albaniens, Zoran Zaev und Edi Rama, der bosnische Regierungschef Denis Zvizdic und Serbiens Präsident Aleksandar Vucic in Ohrid. Montenegro wurde von Wirtschaftsministerin Dragica Sekulic vertreten.

Sie bekräftigten, dass ein EU-Beitritt ihr wichtigstes Ziel sei. Das Projekt wird auch "kleines Schengen" genannt.

Gemerkt auf Mein ZDF! Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Zur Merkliste hinzugefügt! Merken beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert.
Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF.

Um zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und um dir ein interessenbezogenes Angebot präsentieren zu können, nutzen wir Cookies und andere Techniken. Hier kannst du mehr erfahren und hier widersprechen.

Sie haben sich mit diesem Gerät ausgeloggt.

Sie haben sich von einem anderen Gerät aus ausgeloggt, Sie werden automatisch ausgeloggt.

Ihr Account wurde gelöscht, Sie werden automatisch ausgeloggt.

Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigst du dein Ausweisdokument.

Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich mit deinem Kinderprofil weiter.