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Freilassung von IS-Kämpfern - Trump droht Herkunftsländern

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Europäische Staaten weigern sich bislang, gefangene IS-Kämpfer zurückzunehmen. Das will US-Präsident Donald Trump nicht hinnehmen - und erneuert eine Drohung.

US-Präsident Donald Trump
US-Präsident Donald Trump
Quelle: Patrick Semansky/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump hat Herkunftsländern ausländischer Kämpfer der Terrormiliz IS mit Konsequenzen gedroht, sollten sie ihre in Syrien gefangen genommenen Staatsbürger nicht zurücknehmen.

"Irgendwann werde ich sagen müssen, es tut mir leid, aber entweder nehmt Ihr sie zurück, oder wir werden sie an euren Grenzen freilassen", sagte Trump am Rande eines Treffens mit Australiens Premierminister Scott Morrison. Er kritisierte, bislang verweigerten europäische Staaten die Rücknahme.

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